"Befreit uns von der Bärin Gemma!"

Die Bärendame Gemma, die schon seit einigen Monaten mit ihrem Nachwuchs durch die Abruzzendörfer zieht, wird immer wagemutiger. Im September hatte sie eine Passantin und deren Hund in Bisegna aggressiv angeknurrt, um ihre Jungen zu beschützen. Oft ist Gemma sogar schon am späten Nachmittag im Dorf unterwegs. Der Bürgermeister der Ortschaft hat jetzt Angst, dass dies Touristen abschrecken könnte: "Wir haben nichts dagegen, wenn Gemma ab und zu ein paar Hühner reißt, aber dass Bewohner und Gäste Angst vor ihr haben müssen, ist nicht in Ordnung. Der Park und die Verwaltung der Provinz müssen etwas unternehmen!"
In den vergangenen Tagen wurde nun darüber diskutiert, die Bärin und ihre Jungen einzufangen und ihr beizubringen, sich von bewohnten Gegenden fernzuhalten.

Gemma wieder unterwegs

Die Bärin Gemma treibt immer noch ihr Unwesen: diese Woche ist sie wieder einmal in einen Hühnerstall in Bisegna eingebrochen und hat 10 Hühner zum Abendessen verspeist. Die Verstärkungen der Ställe mit Maschendrahtzaun sind kein Hindernis für Gemma: sie bricht über das Dach ein.

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