Film über den Alltag nach dem Erdbeben bei Filmfestival in Rom

Zwei junge Filmemacher aus L'Aquila, Pietro Pelliccione und Mauro Rubeo, haben zwei Tage nach dem Erdbeben am 6. April angfangen, Filmmaterial in und um L'Aquila zu sammeln: Rettungsarbeiten, Trümmer, Zeltstädte, Bewohner und die Ängste und die Wut der Menschen. Jetzt sind sie dabei, diese vielen kleinen Geschichten, Dramen, Anekdoten und Impressionen zu einem Filmprojekt namens "L'Aquila bella mè" (benannt nacht einem alten abruzzesischen Volkslied) zusammenzufügen. Dieses Projekt wurde letzte Woche beim internationalen Filmfestival in Rom vorgestellt. Der Dokumentarfilm soll insgesamt ein ganzes Jahr umfassen und das Leben nach dem Beben erzählen. Dabei soll nicht nur Geschichte festgehalten werden, sondern auch und vor allem auf den Zusammenhalt, den Wiederaufbau, das soziale Zusammenleben eingegangen werden.
Das besondere daran ist laut der Macher, dass sie selbst Aquilaner sind, deshalb eine ganz persönliche Sichtweise und so eine eigene Erzählweise zu dem Thema haben.

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