L'Aquila - eine Festung für G8

Die Straßen in und um L'Aquila stark bewacht, gesperrte Stadtviertel und blockierte Mobilfunknetze. Viele Geschäfte, die erst vor kurzem wiedereröffnet haben, müssen erneut aus Sicherheitsgründen schließen. Die Bewohner L'Aquilas "fliehen" in Richtung Küste - die Stadt wird erneut zur Geisterstadt.
In den Stadtteil Coppito, wo der G8-Gipfel stattfindet wird, kommt keiner hinein oder heraus, ohne kontrolliert zu werden. L'Aquila gleicht einer Festung. Die italienische Regierung geht auf Nummer sicher, denn immerhin werden die wichtigsten Köpfe der Welt diese Woche in den Abruzzen über die globaleWirtschaftskrise diskitieren.
Neben den Sicherheitsmaßnahmen gegen Terrorismus wurde natürlich auch ein Erdbeben-Evakuierungsprogramm ausgearbeitet - denn die Beben in L'Aquila lassen nicht nach: In den letzten zwei Wochen wurden neben den unzähligen kleineren Beben zwei Beben mit Stärke 4,1 und 4,5 gemessen und von der Bevölkerung gespürt.

Kommentar hinzufügen

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <swf>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • You can link nodes to other nodes using the following syntax:
    [node:node_id,title="val2"]

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen