Wanderer auf dem Gran Sasso verunglückt

Nach einem Sturz aus etwa 400 Metern Höhe ist ein seit zwei Tagen vermisster Wanderer tödlich verunglückt. Die Schwester des verunglückten Universitätsprofessors Riccardo De Arcangelis aus Neapel hatte am Sonntag die Polizei alarmiert, nachdem sie mehrmals erfolglos versucht hatte, ihren Bruder zu erreichen. Die Rettungsmannschaften machten sich noch am Sonntag auf die Suche, aber blieben trotz Hubschraubereinsatz erfolglos. Zwei Wanderer fanden den Verunglückten schließlich durch Zufall in einer Felsspalte.
Der erfahrene Wanderer De Arcangelis war die steile "Diretissima"-Strecke den Corno Grande hinaufgestiegen und ist auf über 2300 Metern Höhe vermutlich auf einer vereisten Stelle ausgerutscht. Dies ist nicht der erste Unfall auf dem Gran Sasso in diesem Jahr: schon im Juni sind zwei Wanderer ganz in der Nähe tödlich verunglückt.

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