Aktuelles

G8: Unterkünfte für die Staatsoberhäupter fertiggestellt

Die Unterkünfte für die Staatschefs der Länder, die am G8-Gipfel in L'Aquila teilnehmen werdensind fertiggestellt. Dafür wurden extra die äußerst sicheren Generalsunterkünfte im Inneren des Ausbildungszentrums der Finzanzpolizei bereitgestellt. Außer den führenden Köpfen werden etwa 1500 Gäste erwartet, bereits über 3000 Journalisten haben einen Presseausweis beantragt.
Viele der Gäste werden jedoch in Hotels und Ferienwohnungen im Umkreis L'Aquilas übernachten.

Touristeninformationsbüros im Parco Nazionale Gran Sasso wieder offen

Nach der Winterpause sind jetzt folgende Informationsbüros und die dazugehrigen Museen wieder geöffnet:
Fonte Cerreto, Amatrice, Prati di Tivo, Barisciano, Assergi, Stefano di Sessanio
Das Hirschmuseum in Fano Adriano bleibt wegen der Erdbebenschäden bis auf weiteres geschlossen.

Morgen letze Vorbereitungen für die Mittelmeerspiele in Pescara

Morgen wird eine Mannschaft Gemeindearbeiter in ganz Pescara unterwegs sein, um Flaggen und die letzten Dekorationen für die Mittelmeerspiele anzubringen. Der Bürgermeister von Pescara bemüht sich, "gerade jetzt die schönsten Mittelmeerspiele seit langem" zu veranstalten. Es werden voraussichtlich über 4000 Athleten in 28 sportlichen Disziplinen antreten. Auch Präsident Silvio Berlusconi hat sich für die Eröffnungszeremonie am 26. Juni angekündigt.

Sicherheitsvorbereitungen für den G8-Gipfel

In der Provinz von L'Aquila laufen die Vorbereitungen für den G8-Gipfel auf Hochtouren. Über 100 Kilometer Autobahn sind mit Kontrollposten versehen worden und auch die Unterkünfte in und um die Provinzhauptstadt bereiten sich vor.
Dass der Gipfel in den Abruzzen stattfindet, stößt auf geteilte Meinungen: die einen finden gut, dass durch eine solche Großveranstaltung den Abruzzen wirtschaftlich geholfen wird, andererseits befürchtet man gewaltsame Proteste und Zwischenfälle, wie es bereits bei anderen G8-Veranstaltungen der Fall war.

Altstadt von L'Aquila wieder geöffnet

Ab dem heutigen Sonntag, 21. Juni, kann erstmals die Altstadt von L'Aquila nach dem Erdbeben wieder betreten werden. Die Wiedereröffnung des "Herzens der Stadt" hat für viele Bewohner der Abruzzen eine starke symbolische Bedeutung: sie glauben an dern Wiederaufbau. mehr...

Wolfgang Tiefensee zu Gast in Onna

Der Bundesbauminister ist heute zu Gast in dem kleinen Ort Onna, dieser wurde beim Erdbeben in den Abruzzen am 6. April zu 90% zerstört. Grund des Besuchs ist der Wiederaufbau des Ortes, mit fast 3 Millionen Euro Hilfe soll zuerst die Kirche erdbebensicher wieder errichtet werden.

WWF organisiert Abenteuercamps für Jugendliche in den Abruzzen

Um die Abruzzen zu unterstützen und Jugendlichen die Natur näher zu bringen, hat der WWF eine Liste von Abenteuercamps und Urlaubsmöglichkeiten für Familien zusammengstellt. Die Angebote umfassen unter anderem Reiterferien, Umweltpädagogik, Wanderungen auf Lehrpfaden, Tierbeobachtungen und Mountainbiketouren.
Alle Angebote kann man auf www.campiavventura.it finden.
Die ersten 150 Jugendlichen, die sich für die Camps anmelden, bekommen einen der 1600 Pandas aus Pappmaché, die in vielen europäischen Städten ausgestellt waren.

WWF-Seminare in der Gole di Sagittario

Der WWF veranstaltet im Juni mehrere Kurse zum Thema "Io non rischio" - Umweltgefahren und Katastrophen - statt. Es werden Kurse zum Thema Erdbeben, Erdrutsche und Erosion und Bioarchitektur angeboten.
12. Juni: Bioarchitektur
18. Juni: Erosion und Erdrutsche
25. Juni: Erdbeben
29. Juni: Prevention von Naturkatastrophen
Die Kurse sind gratis.
Informationen auf: http://www.wwf.it/client/ricerca.aspx?root=20519&parent=13166&content=1

Heute und morgen typische Produkte in Lanciano

In Lanciano findet heute und morgen (6. und 7. Juni) eine Ausstellung mit typischen Produkten aus

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statt. Die Ausstellung soll die umfangreiche Palette von Produkten aus
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zeigen und damit den Landwirten und Produzenten aus
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helfen, die durch das Erdbeben im April große finanzielle Verluste einbußen mussten.
Die Austellung fand in der letzten Woche schon in Rom statt und soll in allen Städten gezeigt werden, die sich bereit erklären, bei dieser Initiative mitzumachen.

Elf Zeltstädte abgebaut - die Menschen gehen zurück in ihre Häuser

Diese Woche wurden elf Zeltstädte in und um

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abgebaut, die Menschen, die hier nach dem Erdbeben eine Notunterkunft gefunden haben, sind zurück in ihre Häuser gekehrt. Viele der Häuser wurden als sicher eingestuft, allein in
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sind etwa 1200 Menschen wieder zu Hause. Für diejenigen, deren Haus eingestürzt ist oder als einsturzgefährdet eingestuft wurde, werden nun nach und nach Holzhäuser als vorübergehende Unterkünfte aufgebaut. mehr...

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